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	<title>Quadratkilometer Irrsinn</title>
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	<description>Notizen aus dem Berliner Regierungsviertel.</description>
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		<title>Quadratkilometer Irrsinn</title>
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		<title>Ein offener Brief an Oskar</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianchrist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA["Das Knurren der Panzer im Frühling"]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Brief ist eine Antwort auf Oskar Piegsas offenen Brief an mich, den er am 20.12.11 auf seinem Blog &#8222;Acht Milliarden&#8220; veröffentlicht hat. Es ging um mein Afghanistanbuch &#8222;Das Knurren der Panzer im Frühling&#8220; und darum, was Reportagejournalismus heute noch leisten kann und soll. Lieber Oskar, ich danke Dir sehr für Deinen Brief. Schön, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=15&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Oskars Brief" href="http://achtmilliarden.wordpress.com/2011/12/20/sebastian-christ-das-knurren-der-panzer-im-fruhling/">Dieser Brief ist eine Antwort auf Oskar Piegsas offenen Brief an mich, den er am 20.12.11 auf seinem Blog &#8222;Acht Milliarden&#8220; veröffentlicht hat.</a> Es ging um mein Afghanistanbuch <a href="http://www.amazon.de/Das-Knurren-Panzer-Fr%C3%BChling-Kriegsbericht/dp/3629023010">&#8222;Das Knurren der Panzer im Frühling&#8220;</a> und darum, was Reportagejournalismus heute noch leisten kann und soll.</p>
<p>Lieber Oskar,</p>
<p>ich danke Dir sehr für Deinen Brief. Schön, dass Du Dir so viel Mühe gemacht hast, mir Deinen Standpunkt zu meinem Buch darzulegen.</p>
<p>Ich sitze gerade in einer Bar in Berlin-Friedrichshain und schaue durch die mannshohen Fensterscheiben zur Straße hinaus. Was sehe ich? Lieferwagen, die mit den Reifen über das nasse Kopfsteinpflaster rumpeln. Kinder, die mit ihren Rollkoffern an der Bushaltestelle warten (vielleicht sind sie gerade auf dem Weg nach Hause, um dort Weihnachten zu feiern?). Eine Frau ist gerade ganz schnell an der Scheibe vorbeigerannt. Sie sah gestresst aus (Geschenkepanik?). Das Schönste daran ist, dass mir eigentlich gar nicht danach ist, das alles weiter einordnen zu wollen.</p>
<p>In Afghanistan war das anders. Es gab Terrorwarnungen, die sich auf einen Selbstmordattentäter bezogen, der in einem weißen Toyota Corolla unterwegs war. Kannst Du Dir vorstellen, wie viele weiße Toyotas auf Afghanistans Straßen unterwegs sind? Und wie oft sie an Dir vorbei fahren können, ohne dass etwas passiert, bis&#8230; Und weißt Du, was es heißt, wenn man in einem Dorf keine Kinder mehr ausmachen kann, die auf der Straße spielen? Wenn Gefahr droht, holen die Mütter sie auf die befestigten Grundstücke zurück. Es sind solche Details, die den Krieg in Afghanistan erst verständlich machen. Ein Krieg, der nur selten aus klassischen Gefechten besteht, so wie wir sie aus alten Kriegsfilmen kennen. Das macht ihn keineswegs weniger grausam. Im Gegenteil.</p>
<p><strong>Als Autor in einem modernen Krieg ist man meiner Meinung nach dazu verpflichtet, auch die Stille einzufangen.</strong> Erst dann ist der Kriegsbericht vollständig und glaubwürdig, weil jede Ruhe im Krieg endlich ist. Ich muss auch die lauten Momente für die Nachwelt erhalten, und am besten noch die Plötzlichkeit, mit der sich Stille und Lärm ablösen. Wie will ich das alles jedoch begreiflich machen, wenn ich nicht klar kennzeichne, dass ich selbst Teil des endgrenzten Krieges war? Anders ausgedrückt: Wenn ich in ständiger Ungewissheit lebe, kann ich beim Aufschreiben meiner Erlebnisse nicht so tun, als sei ich stets allwissend gewesen. Ich muss subjektiv sein. Jeder Erklärungsversuch für den modernen Krieg wäre vergebens, wenn ich als Preis für vermeintliche Objektivität meine Erschütterbarkeit hingäbe. Ganz so, als hätte ich alles schon vorher gewusst.</p>
<p>Objektivität im asymmetrischen Krieg ist ein journalistischer Taschenspielertrick. Gerade dann, wenn alle, die sich im Kriegsgebiet aufhalten schon im nächsten Moment zu Beteiligten werden können. Hinzu kommt die Tatsache, dass fast jeder Reporter in Afghanistan von lokalen Strukturen abhängig ist: Sei es von denen des Militärs oder von privaten Netzwerken, die man sich außerhalb der Militärlager aufgebaut hat. Es mag für manche überraschend klingen, aber: Auch die Weltsicht des guten Freundes, bei dem man übernachtet, kann manipulativ wirken. Allein schon deshalb, weil dieser gute Freund genauso Teil des Kriegsgeschehens ist wie der Reporter selbst.</p>
<p>Die Frage ist, was dann einen journalistischen Kriegsbericht von einem beliebigen Erlebnisbericht eines zufällig oder nichtzufällig Beteiligten unterscheidet. <strong>Es sind meiner Meinung nach vor allem drei Dinge: Skepsis, Unabhängigkeit und Transparenz.</strong></p>
<p>Zur Skepsis und zur Unabhängigkeit: Du schreibst von der Marsmännchen-Theorie, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Wolfe">Tom Wolfe</a> in der Einleitung zu seinem Buch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_New_Journalism">„The New Journalism“</a> von 1973 skizziert hat. Jeder Reporter solle sich am Ort des Geschehens so fremd wie möglich fühlen. Mir ist das in den Militärlagern leichter gefallen als während der Phasen meiner Reise, die mich in die Obhut meiner zivilen Netzwerke geführt haben. Natürlich habe ich auch in den Feldlagern Menschen getroffen, die mir sympathisch waren. Aber die Umgebung, die technisch-logistisch geformte Heimeligkeit in einem eigentlich vollkommen unwirtlichen Umfeld außerhalb der städtischen Siedlungsgebiete, all das war für mich nie mehr als notdürftig getarnter Ausnahmezustand. Daraus entsprang auch meine Skepsis: Was haben wir in dieser Region eigentlich verloren? Was verteidigen wir in einem Land, in dem Soldaten noch nicht einmal innerhalb der Städte leben können, sondern nur in hermetisch abgeschirmten Militärburgen? Diese Fragen begleiteten mich auf all meinen Reisen. Die Skepsis war Triebfeder meiner Recherche. Ich habe nachgeprüft, abgeglichen und infrage gestellt.</p>
<p><strong>Transparenz ist dabei ein sehr moderner Aspekt der Diskussion. Das ergibt sich allein schon durch die Möglichkeiten des Internets.</strong> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,804603,00.html">Auch die Taliban twittern</a>. Lokale TV-Sender stellen Berichte online, die sich zum Teil von den Darstellungen der Isaf unterscheiden. Indem ich meinen Standpunkt klarstelle, zwinge ich mich gleichzeitig dazu, mich vor Vereinnahmung durch die Informationsflüsse meiner „Gastgeber“ zu schützen. Jeder könnte schließlich mit einigen wenigen Mausklicks nachvollziehen, warum ich ein bestimmtes Ereignis so und nicht anders beschreibe.</p>
<p>Und außerdem hat Transparenz noch einen Vorteil: Ich vermeide es, in die unmögliche Rolle des objektiven Reporters in einem asymmetrischen Krieg zurückzufallen. Meine Geschichten sind ein Angebot: Man kann sie aufgrund der von mir gegebenen Hintergrundinformationen glauben. Oder auch nicht. <strong>Glaubwürdigkeit ist seit dem Aufkommen allgemein zugänglicher Recherchemöglichkeiten nichts mehr, was dem Journalisten automatisch zufällt.</strong> So wie viele ältere Menschen heute noch einem Arzt glauben, weil er als Arzt redet. Der Journalist ist überprüfbar geworden, das zeigen nicht zuletzt die Medien-Watchblogs. Eine Einsicht, die bei vielen Autoren klassischer Medien immer noch nicht angekommen ist.</p>
<p>Was Deine Kritik betrifft: Ja, ich mag Metaphern. Sie helfen Dinge anschaulich zu machen, die von Natur aus unbegreifbar sind. Wie soll denn jemand in Deutschland verstehen, welche herausragende Alltagsrolle der Sand in Afghanistan spielt, wenn ich nicht alles versuche, um genau diesen Zustand vorstellbar zu machen? Ich gebe aber gerne zu, dass ich vielleicht an einigen wenigen Stellen sparsamer damit hätte umgehen können. Danke für die Anregung!</p>
<p>Und zur Struktur: Ich halte es für wichtig, den Krieg in Afghanistan nicht isoliert zu sehen. Er hat Rückwirkungen auf Deutschland. <strong>Deswegen bin ich auch froh, dass ich aus der kleinen Garnisonsstadt Frankenberg in Nordhessen stamme. Ich hätte sonst das Gefühl, weniger zu diesem Krieg sagen zu können.</strong> Die Brüche zwischen den Passagen aus Deutschland und denen aus Afghanistan sind gewollt. Brüche können nämlich nicht nur ein ästhetisches Ärgernis sein, sondern auch zum Nachdenken anregen. Ich schließe aber auch in diesem Punkt nicht aus, dass mein literarisches Experiment nicht an allen der 58 Bruchkanten im Buch wirklich aufgegangen ist. Das liegt in der Natur der Sache. Ich würde es trotzdem immer wieder so machen, weil der Preis für die Angst vorm Scheitern Langeweile wäre.</p>
<p>Deine Kritik an meinem Vorwort dagegen halte ich für eingeübte, bildungsbürgerliche Pflichtempörung. Du willst Dich als Leser nicht belehren lassen und stehst plötzlich selbst mit dem erhobenen Zeigefinger da: Eine Bedienungsanleitung für ein solches Buch, nein, nein, nein, das darf man nicht. Die Begründung dafür bleibt aus. Und der Imperativ entlarvt Dich. Mal abgesehen davon, dass Du die zwei zitierten Textstellen aus dem Kontext gerissen hast. Denn in meinem Text geht es nicht nur darum, dem Leser ein paar Hinweise mit auf dem Weg zu geben, er ist Standortbestimmung des Autors und klärt darüber hinaus über einige grundsätzliche erzählerische Probleme auf.</p>
<p>Ich halte Deiner Kritik entgegen: Gerade weil ich eine andere Erzählhaltung annehme, muss ich den deutschen Leser ein wenig an der Schulter fassen und ihm zeigen, wo der Eingang ist. Literarischer Journalismus ist bei uns in Vergessenheit geraten. Das hat auch damit zu tun, dass die Reportage in Deutschland – besonders seit Einsetzen der großen Spar- und Rationalisierungswellen vor etwa zehn Jahren – eine sehr gleichförmige Institution geworden ist. Claudius Seidl schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nach der Verleihung eines bedeutenden Journalistenpreises im Jahr 2010 von der „Kisch-Preis-Prosa“, die immer wieder im selben Gewand daher komme, nur zur Erlangung weiterer Preise gedacht sei und schauderhafterweise auch noch eine Vorbildfunktion für nachfolgende Autorengenerationen annähme. Der Mann hat Recht. Das hat nicht zuletzt die Diskussion um den Kisch-Preis 2011 gezeigt (<a href="http://www.reporter-forum.de/fileadmin/pdf/Diverse_andere_Texte/Reader_Pfister-Diskussion.pdf">hier geht es zum Reader, den das Reporter-Forum dazu erstellt hat</a>).</p>
<p><strong>Hätte ich dieses Buch in Polen veröffentlicht, wäre das Vorwort nicht nötig gewesen.</strong> Dort gibt es eine sehr reiche Tradition im literarischen Journalismus. Man denke nur an Ryszard Kapuscinski (unbesehen der Tatsache, dass er einige kurze Passagen seiner großartigen Bücher nun doch erfunden haben soll, was sicherlich eine Sünde am eigenen Werk ist, dieses aber nicht grundsätzlich relativiert). Ich selbst habe sehr viel gelernt von dem polnischen Autor und Journalismusprofessor Marek Miller, der Reportagen schreibt, ohne ein einziges eigenes Wort zu verwenden. Er arbeitet collagenhaft mit Zitaten von Beteiligten. Und diese Texte werden in Polen sogar in großen Tageszeitungen veröffentlicht. Man stelle sich vor: Die Frankfurter Allgemeine wäre plötzlich offen für derartige Experimente&#8230; Man kann es sich eigentlich nicht vorstellen. Übrigens kommt auch eines der besten und bekanntesten Reportagebücher über Krieg und Afghanistan aus dem slawischen Kulturraum: <a href="http://www.amazon.de/Die-Ersch%C3%BCtterung-Afghanistan-Vietnam-Sowjetunion/dp/3552042164">„Die Erschütterung“ von Gennadi Botscharow</a>, eine Abrechnung mit dem sowjetisch-afghanischen Krieg von 1979-89. Auch Botscharow hat journalistische Kurzgeschichten erzählt.</p>
<p>Und in Amerika, wo die Fixierung auf Objektivität im Journalismus sogar noch größer ist als in Deutschland: Dort hat sich eine feine Nische für großartige erzählerische Texte gebildet. Robert S. Boynton hat darüber in seinem Buch <a href="http://www.newnewjournalism.com/">„The New New Journalism“</a> geschrieben: „In the thirty years since Tom Wolfe published his manifesto, &#8222;The New Journalism,&#8220; a group of writers has been quietly securing a place at the very center of contemporary American literature for reportorially based, narrative-driven long form nonfiction. (&#8230;)Rigorously reported, psychologically astute, sociologically sophisticated and politically aware, the New New Journalism may well be the most popular and influential development in the history of American literary nonfiction.“</p>
<p>Es geht mir dabei gar nicht mal nur um die „Kunst für die Kunst“. <strong>Außergewöhnliche Darstellungsformen lassen auch außergewöhnliche Einblicke zu. Und sie transportieren eine Haltung.</strong> Das gilt sowohl für die Autoren selbst als auch für die Verlagsmanager, die diesen Journalismus zulassen – oder auch nicht.</p>
<p>Wieviel mehr würden wir über den Krieg in Afghanistan wissen, wenn das Erzählen über den Krieg ehrlicher würde? Wären wir nicht schon ein Stück weiter, wenn aus den Journalisten der Berliner Parlamentsbüros Marsmännchen würden? Wenn sie sich jeden Tag ihren Sujet nähern würden, als würden sie ihm zum ersten Mal begegnen.</p>
<p>Ich glaube, ich würde mir das wünschen.</p>
<p>Lieber Oskar, ich wünsche Dir frohe Weihnachten. Es grüßt Dich herzlich</p>
<p>Sebastian</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/km2irrsinn.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/km2irrsinn.wordpress.com/15/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=15&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Es geht weiter hier</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianchrist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Es war ja ein recht kurzes Intermezzo. Ich und mein Blog. Als ich diese Seite vor anderthalb Jahren angelegt habe, fehlte mir schon bald die Zeit. Mir kam ein Afghanistan-Buch dazwischen. Nach Abgabe des Manuskripts habe ich dann darüber nachgedacht, wie ich politisch kommunizieren will, und ich kam bald zu dem Schluss, dass mir Facebook allein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=20&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: Es war ja ein recht kurzes Intermezzo. Ich und mein Blog. Als ich diese Seite vor anderthalb Jahren angelegt habe, fehlte mir schon bald die Zeit. Mir kam ein Afghanistan-Buch dazwischen. Nach Abgabe des Manuskripts habe ich dann darüber nachgedacht, wie ich politisch kommunizieren will, und ich kam bald zu dem Schluss, dass mir Facebook allein nicht mehr reicht. Deshalb, nun mein zweiter Versuch. Es passiert auf dieser Welt zu viel, dass ich meine Klappe halten könnte. Bald mehr an dieser Stelle.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/km2irrsinn.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/km2irrsinn.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=20&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein traditionsreicher Witz, der nie alt wird</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianchrist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[The US have Barack Obama Johnny Cash Bob Hope We have Angela Merkel No cash No hope.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=9&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The US have</strong></p>
<p>Barack Obama</p>
<p>Johnny Cash</p>
<p>Bob Hope</p>
<p><strong>We have</strong></p>
<p>Angela Merkel</p>
<p>No cash</p>
<p>No hope.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/km2irrsinn.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/km2irrsinn.wordpress.com/9/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=9&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schluss mit lustig</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianchrist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich jetzt schon eines der TV-Highlights des Jahres: Kabarettist Christian Springer spielt auf dem &#8222;Aschermittwoch der Kabarettisten&#8220; seine Rolle als Kassenwart Fonsi. Als er in seiner Nummer noch einmal auf FDP-Chef Guido Westerwelle zu sprechen kommen will, merkt er jedoch, dass ihm nicht nach Späßen über Westerwelle ist. Und dann wird es ernst.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=km2irrsinn.wordpress.com&amp;blog=12457195&amp;post=4&amp;subd=km2irrsinn&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich jetzt schon eines der TV-Highlights des Jahres: Kabarettist Christian Springer spielt auf dem &#8222;Aschermittwoch der Kabarettisten&#8220; seine Rolle als Kassenwart Fonsi. Als er in seiner Nummer noch einmal auf FDP-Chef Guido Westerwelle zu sprechen kommen will, merkt er jedoch, dass ihm nicht nach Späßen über Westerwelle ist. Und dann wird es ernst.</p>
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